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Frühgeschichte
Die Ill und der Rhein machen einen ungastlichen Sumpf aus der Region
zwischen den Vogesen und dem Schwarzwald. Deshalb gibt es kaum Überreste
aus dem paleolithischen und neolithischem Zeitalter.
Während
der Bronzezeit bevölkert sich die Region.
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Die keltische Zeit
Während des 5. Jhd v. Chr. bevölkern die letzten von der
Donau kommenden Kelten die Rheinebene und erichten u. a. die Heidenmauer
(mur paien) des Odilienberges (Mont Saint Odile).
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Die römische Zeit
Die Sequanen lösen die Kelten ab. Als sie von den Eduen aus
Burgund bedroht werden, rufen sie germanische Sueben zu Hilfe, welche
sich unter der Führung ihres Fürsten Ariovist in der Ebene
niederlassen.
Julius
Cesar kommt seinen Alliierten zu Hilfe und schlägt Ariovist
im Jahre 58 v. Chr.
Rom
legt die Volksstämme fest, Triboker im Norden und Raurasken
im Süden, und beschütz die Grenze entlang des Rheins durch
Militärlager.
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